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Familienrecht

Scheidung

Jede zweite Ehe in Deutschland scheitert und wird geschieden. 

Für die Beteiligten bedeutet das meist finanzielle Unsicherheit, Angst vor einem Neubeginn und möglicherweise einen Kampf um die Kinder. Um die ohnehin belastende emotionale Situation nicht zusätzlich zu erschweren, ist der geordnete und ruhige Ablauf des nun anstehenden Prozedere sinnvoll. 

Denkt ein Ehegatte über die Scheidung der Ehe nach, geht er meist zunächst zu einem Anwalt, lässt sich beraten und macht ihn zum Prozessbevollmächtigten. Um frühzeitig eine sachgerechte und vor allem ruhige Behandlung der nun anstehenden Fragen wie Klärung des Unterhalts oder Sorgerechts zu ermöglichen, sollte auch der andere Ehegatte einen Anwalt einschalten. Der Anwalt informiert darüber, welche Unterlagen zur weiteren Abwicklung benötigt werden, wie zum Beispiel das Familienstammbuch, eine Aufstellung des Einkommens oder vorhandener Vermögenswerte. 

Für eine einvernehmliche Scheidung überbringt der Ehegatte die benötigten Unterlagen dem Anwalt bzw. der Anwalt fordert die noch benötigten Unterlagen im Auftrag seines Mandanten vom anderen Ehegatten ein. Dabei geht es vor allem um den vorzunehmenden Zugewinn- und Versorgungsausgleich,


Normalerweise erstellt und regelt der Anwalt den gesamten anfallenden Schriftverkehr mit dem gegnerischen Anwalt und dem Gericht. Der Kontakt und das Reporting zum Mandanten erfolgt regelmäßig telefonisch oder schriftlich. 

Die gute Nachricht für die Beteiligten ist, dass sie bis zum Scheidungstermin nur selten persönlich erscheinen müssen. Sind alle Fragen zu Unterhalt, Zugewinnausgleich, Versorgungsausgleich, Sorgerecht, eheliche Wohnung und Hausrat geklärt und entsprechende Lösungen vereinbart, wird in einer persönlichen Verhandlung vor dem Richter die Scheidung ausgesprochen. In der Praxis kommt es im Laufe von Scheidungsverfahren jedoch häufig zu Verfahrenshemmnissen. Darum unser Tipp: Über die Voraussetzungen einer Ehescheidung, den Ablauf und die Kosten sollten Sie sich rechtzeitig beraten lassen. Hier sind wir der richtige Partner.

Rufen Sie uns an.

Scheidungsfolgenvereinbarung

Die Scheidungsfolgenvereinbarung ist vergleichbar mit einem Ehevertrag. Diese Art von Vereinbarung wird dann geschlossen, wenn die Scheidung einer Ehe beabsichtigt ist und der Scheidungsvorgang so gütlich und schnell wie möglich erfolgen soll. Die Scheidungsfolgenvereinbarung ist die Voraussetzung für eine „vereinfachte“ oder „einverständliche“ Scheidung. Die Scheidungsfolgenvereinbarung regelt zum Beispiel Punkte wie die zukünftige Teilung der Wohnung oder des Hauses, die Aufteilung des Hausrats, die elterliche Sorge und eventuelle Unterhaltsansprüche für Ehegatten und Kinder. Es ist ratsam, diese Vereinbarung mit Hilfe eines Anwalts aufzusetzen, da sie grundsätzlich bindend ist. Wichtig ist auch die Einigung in allen Punkten, denn sind diese vollständig geklärt, kann die Scheidung schnell und damit auch kostensparend erfolgen. Eine Scheidungsfolgenvereinbarung muss notariell beurkundet werden. Alternativ kann sie auch beim Scheidungstermin vor Gericht ins Protokoll aufgenommen werden. Dafür müssen sich jedoch beide Parteien von einem Anwalt vertreten lassen.

Es ist sinnvoll, eine Scheidungsfolgenvereinbarung bereits mit der Trennung aufzusetzen. Auch wenn sich Ehepartner lediglich trennen, aber noch nicht scheiden lassen wollen, hat solch ein Vertrag durchaus seine Berechtigung, denn oft geben Scheidungsfolgenvereinbarungen den Eheleuten Rechtssicherheit für die Zeit nach der Scheidung und ersparen weitere Auseinandersetzungen. Über Form, Inhalt und Bedeutung klären wir Sie gern im persönlichen Gespräch auf. Sprechen Sie uns an!

Zugewinn

Wenn Sie Scheidungsabsichten hegen und während Ihrer Ehe in einer Zugewinngemeinschaft gelebt haben, steht Ihnen generell die Hälfte des während der Ehe erwirtschafteten Vermögens zu. Eine Zugewinngemeinschaft besteht automatisch immer dann, wenn ein notarieller Ehevertrag nicht abgeschlossen wurde. Doch Achtung: Nicht das gesamte Vermögen wird ausgeglichen, sondern nur der Vermögenszuwachs nach der Heirat. Dieser Vermögenszuwachs umfasst nahezu sämtliche Arten von Vermögen wie Lottogewinne, Abfindungen oder auch Leistungen aus einer privaten Unfallversicherung. Bei einer Schenkung oder im Falle einer Erbschaft wird allerdings nur der Wertzuwachs ausgeglichen, nicht aber die Erbschaft selbst. Es ist den Eheleuten prinzipiell freigestellt, ob sie im Rahmen der Scheidung ein formelles Zugewinnausgleichsverfahren durchführen wollen oder aus Kostengründen eine außergerichtliche Vereinbarung treffen. Erwirbt ein Ehegatte während der Ehe mehr durch Ersparnisse o.ä.,
so ist die Differenz bei gesetzlicher Zugewinngemeinschaft der Eheleute im Rahmen der Scheidung hälftig auszugleichen.
Das Gesetz sieht vor, dass grundsätzlich beide Eheleute je zur Hälfte von dem ehelichen Vermögenszuwachs profitieren sollen. Der Ausgleichsanspruch wird als Anspruch auf eine bestimmte Geldsumme formuliert. Es kann jedoch nicht die Übertragung bestimmter Vermögensgegenstände verlangt werden. Die Eheleute können jedoch untereinander schriftlich bei Übereinstimmung eine andere Regelung treffen. Für die Berechnung des Zugewinnausgleichs ist eine Vermögensaufstellung erforderlich, die sämtliche vermögensrelevanten Posten enthalten muss. Der isolierte Ausgleich einzelner Vermögensgegenstände ist nicht möglich. Sie haben Fragen? Wir helfen gern!

Vermögensauseinandersetzung

Unabhängig vom Güterstand oder etwaigen Zugewinnausgleichsansprüchen in einer Zugewinngemeinschaft bestehen unter Umständen auch Ansprüche in Bezug auf gemeinsame Vermögenswerte wie zum Beispiel eine Immobilie, die sich im gemeinsamen Eigentum befindet. Ebenso sind auch gemeinsame Spar- und Wertpapierkonten oder andere Vermögenswerte, die im gemeinsamen Eigentum stehen, relevant. Außerdem auch Unternehmensbeteiligungen oder Gesellschaftsbeteiligungen aller Art.

Zu Vermögensauseinandersetzung außerhalb des Güterrechts kommt es meist aufgrund ungeklärter Ansprüche in Bezug auf gemeinsame Immobilien, Firmenbeteiligungen, Ehegattengesellschaften oder der ab dem Trennungszeitpunkt einseitig getragenen Lasten einer gemeinsamen Immobilie. Ebenso werden einseitig getragene Darlehensverbindlichkeiten aus einem von beiden Ehegatten geschlossenen Darlehensvertrag oder umgekehrt der einseitigen Nutzung einer im gemeinsamen oder dem Alleineigentum des anderen Ehegatten stehenden Immobilie zum Gegenstand der Auseinandersetzung. Aber auch Streitigkeiten um Bankkonten, Sparbücher und Wertpapiere oder um Steuerfragen sind häufig zu klären.

Unser Tipp:
Gerade in Vermögensauseinandersetzung wird bei Verzicht auf anwaltliche Beratung oft bares Geld verschenkt, weil etwaige Ansprüche nicht erkannt und damit auch nicht durchgesetzt werden. Darum lassen Sie sich zu einem möglichst frühen Zeitpunkt beraten, um Ihre berechtigen Ansprüche zu klären. Wir sind für Sie da!

Unterhalt

In vielen Fällen ist das Thema Unterhalt ein Streitpunkt im Scheidungsverfahren, insbesondere dann, wenn aus der Partnerschaft Kinder hervorgegangen sind. Zunächst sollte generell geklärt werden, ob ein Unterhaltsanspruch besteht, um unnötigen Streitereien vorzubeugen. 

Kindesunterhalt
Grundsätzlich müssen beide Elternteile gemeinsam den Unterhalt für ihre Kinder sicherstellen. Der Elternteil, bei dem das Kind dauerhaft lebt, erfüllt seine Unterhaltspflichten in der Regel bereits ganz oder zum Teil mit dem Naturalunterhalt, also Kost und Logis. Der andere Elternteil leistet seinen Beitrag in der Regel als Barunterhalt.

Unterhalt für Partner und Eltern
Ehepartner oder Lebenspartner sind sich gegenseitig zum Unterhalt verpflichtet, wenn die Bedürftigkeit eines Partners festgestellt wird. Ebenso müssen bereits erwachsene und erwerbstätige Kinder an ihre bedürftigen Eltern den sogenannten Elternunterhalt zahlen. Ein häufiger Fall sind Zahlungen im Zusammenhang mit Pflegeleistungen der Sozialleistungsträger. Kindes-, Trennungs- und nachehelicher Unterhalt sind häufig Anlass für 
Auseinandersetzungen.


Unser Tipp:
Zu Beginn der Unterhaltsklärung ist entscheidend, ob überhaupt ein Anspruch auf Unterhalt besteht. Dies ist zum Beispiel bei Kindern der Fall, wenn die Eltern nicht zusammen leben. Neben der Klärung des Unterhaltsanspruchs muss die Leistungsfähigkeit des Unterhaltsschuldners festgestellt werden. Denn nur wer genügend Einkommen zur Verfügung hat, kann tatsächlich Unterhalt leisten. Wir klären das für Sie! Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen ersten Beratungstermin!

Beratung und Entwurf von Eheverträgen

In modernen Industriegesellschaften mit der gesetzlichen Gleichstellung von Mann und Frau ist eine Heirat viel mehr als der formelle Ausdruck einer emotionalen Bindung. Ein professionell und juristisch einwandfrei gestalteter Ehevertrag ist unumgänglich, wenn Sie Ihr Betriebs- und Privatvermögen auch in schwierigen Zeiten wie Scheidung oder Insolvenz schützen möchten. Ein umfassender Ehevertrag gestaltet nicht nur die rechtlichen Folgen beim Scheitern der Ehe, sondern berücksichtigt auch erbrechtliche Auswirkungen, Haftungsrisiken sowie steuerliche Risiken und Chancen.
 Nicht zuletzt kann ein Ehevertrag als wahrer Friedensstifter wirken, denn er beugt oftmals späteren Auseinandersetzungen durch vorher klar getroffene Regelungen vor.

Ein Ehevertrag kann immer dann sinnvoll sein, wenn die Eheleute im fortgeschrittenen Alter sind und einer oder beide bereits vor der Eheschließung erhebliches Vermögen erwirtschaftet haben. Oder ein Ehegatte ist Unternehmer und möchte für den Fall einer Scheidung das Betriebsvermögen vor dem Zugewinnanspruch schützen. Auch wenn beide Ehegatten beruflich sehr erfolgreich sind und bereits erhebliche Vermögen erwirtschaftet haben, kann der Ehevertrag unnötige lange Auseinandersetzungen bei der Scheidung aufgrund etwaiger Ausgleichsforderungen verhindern.

Ein Ehevertrag enthält in der Regel Vereinbarungen zum Güterstand, so zum Beispiel eine Gütertrennung. Ebenso werden in der Regel Absprachen zum Unterhalt nach der Scheidung getroffen. Regelungen zum Versorgungsausgleich können Sinn machen, wenn beide ausreichend für das Alter abgesichert sind oder einer von beiden, zum Beispiel wegen Selbständigkeit, keine ausreichende Altersvorsorge betrieben hat.

Unser Tipp:

Bei der Erstellung eines Ehevertrages ist Vorsicht geboten, denn im Scheidungsfall wird geprüft, ob der Vertrag Regelungen enthält, die einen Ehegatten unverhältnismäßig benachteiligen. In diesem Fall wäre der Vertrag sittenwidrig und nicht wirksam. Darum nutzen sie unsere Expertise!

Elterliche Sorge

Die elterliche Sorge umfasst die Fürsorge und Verantwortung der Eltern für ihre minderjährigen Kinder. Dies beinhaltet ebenso die Verpflichtung, die Kinder zu pflegen und zu erziehen sowie das Recht der Eltern, diese Erziehung nach ihren eigenen Wertvorstellungen zu verwirklichen.
Erst 1980 wurde die missverständliche Bezeichnung der „elterlichen Gewalt“ durch den Begriff der „elterlichen Sorge“ ersetzt, weil klargestellt werden sollte, dass es sich nicht um das Recht zur Herrschaft der Eltern über ihre Kinder handelt, sondern um die Verpflichtung zur elterlichen Fürsorge. Damit werden aber nicht sämtliche Aufgaben und Pflichten der Eltern gegenüber ihren Kindern erfasst. Denn diese beinhalten ebenso die finanzielle Fürsorge der Eltern für ihre Kinder. Diese Unterhaltspflicht besteht übrigens immer und unabhängig davon, ob die Eltern die elterliche Sorge innehaben. Bei der elterlichen Sorge stehen die Pflichten und nicht etwa die Berechtigungen der Eltern im Vordergrund. Die elterliche Sorge ist demnach eindeutig ein Fürsorge- und Schutzverhältnis für minderjährige Kinder und weniger ein Elternrecht.


Die elterliche Sorge umfasst drei Bereiche:

  • Personensorge: Sie umfasst alle die Person eines Kindes betreffenden Angelegenheiten.
  • Vermögenssorge: Damit sind alle Handlungen umrissen, die der Erhaltung, Vermehrung und Verwertung des Kindesvermögens dienen. 
  • Gesetzliche Vertretung: Hiermit werden alle Handlungen der Eltern mit Rechtswirkung auf das Kind beschrieben.

Die gemeinsame elterliche Sorge wird durch miteinander verheiratete Eltern ebenso ausgeübt wie durch unverheiratete Eltern, die eine wirksame Sorgeerklärung abgegeben haben.
Aber auch Väter, die ihre Sorgeberechtigung gegen den Willen der Mutter vor Gericht durchgesetzt haben, üben die elterliche Sorge aus.

Ein Zusammenleben der Eltern oder des Kindes mit seinen Eltern ist nicht zwingend erforderlich. Die gemeinsame elterliche Sorge bleibt auch bei Getrenntleben oder Scheidung der Eltern bestehen. Auch wenn das Kind bei Verwandten, Bekannten oder Pflegeeltern lebt, erlischt die elterliche Sorge nicht.
Im Fall von tiefgreifenden Auseinandersetzungen, die das Kindeswohl beeinträchtigen, kann allerdings durch das Familiengericht die Übertragung der elterlichen Sorge auf einen Elternteil erfolgen.

Umgang

Eine gute Umgangsregelung zwischen dem betreuenden und dem umgangsberechtigten Elternteil muss vor allem gut für das Kind sein. Sie soll die altersgemäßen Bedürfnisse des Kindes ebenso berücksichtigen, wie die individuelle psychische Disposition und die vorhandene praktische Situation. Darum kann eine Umgangsregelung niemals starr sein, sondern ist von Zeit zu Zeit der aktuellen Entwicklung des Kindes anzupassen.

So reagieren etwa Kinder im Alter zwischen circa sechs Monaten und drei Jahren besonders empfindlich auf Trennungen. Darum sollte der Kontakt mit dem nicht betreuenden Elternteil zwar häufig, aber nur wenige Stunden dauern. Bei Kleinkindern ist ein Aufenthalt bei dem umgangsberechtigten Elternteil bis zu einem halben, maximal bis zu einem ganzen Tag zu tolerieren. Säuglinge und Kleinkinder haben jedoch kein Zeitgefühl und benötigen sichere, überschaubare Tagesabläufe. Daher sind in diesem Alter Übernachtungen beim nicht betreuenden Elternteil nicht zu empfehlen.

Kleinere Kinder im Vorschulalter möchten sicher sein, dass beide Elternteile weiter für sie da sind, auch wenn sie nicht mehr zusammen wohnen. Darum lieber häufigere als seltenere Besuche des umgangsberechtigten Elternteils, vielleicht an zwei oder mehr Wochenenden pro Monat. Übernachtungen sind nur dann zu wünschen, wenn das Kind von sich aus dazu bereit ist. In diesem Fall können auch kürzere Ferienaufenthalte stattfinden.

Bei Grundschulkindern sollen vor allem die Wünsche des Kindes beachtet werden und Besuche an mindestens zwei Wochenenden pro Monat stattfinden. Die Besuche müssen mit den kindlichen Aktivitäten in Schule und Freizeit abgestimmt werden.

Bei Kindern, die bereits die Grundschule verlassen haben, kann die Umgangsregelung gemeinsam mit dem Kind beschlossen werden. Dann sollten auch spontane Treffen mit dem Kind möglich sein.

Das zuverlässige und sichere Abholen und Zurückbringen eines Kindes übernimmt der umgangsberechtigte Elternteil.
Soweit die Theorie. Oftmals können sich die Eltern bezüglich einer Umgangsregelung jedoch nicht ohne Weiteres einigen. Hier helfen wir harmonisierend und konstruktiv. Sprechen Sie uns an!

Gewaltschutzsachen

Grundlage ist hier das Gesetz zur Verbesserung des zivilgerichtlichen Schutzes bei Gewalttaten und Nachstellung sowie zur Erleichterung der Überlassung der Ehewohnung, das sogenannte „Gewaltschutzgesetz“. Es gibt den Zivilgerichten die Befugnis zur Abwendung weiterer Verletzungen bei Gewalttaten und zur Anordnung von Schutzmaßnahmen für das Opfer.

Das Gewaltschutzgesetz räumt in Fällen häuslicher Gewalt die rechtliche Möglichkeit ein, Anträge auf Schutzanordnungen mit dem Ziel des Erlasses einer einstweiligen Anordnung bei Gericht zu stellen.

  • Im Rahmen dieser einstweiligen Anordnung kann das Gericht zum Beispiel die gemeinsam genutzte Ehewohnung bei Eheleuten, nicht ehelichen Lebensgemeinschaften, Geschwistern und Verwandten sowie bei eingetragenen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften der antragstellenden Person zuweisen,
  • des Weiteren können Näherungsverbote ausgesprochen werden sowie
  • Kontaktverbote.

Gewaltschutzsachen werden grundsätzlich vor dem Familiengericht verhandelt. Darüber hinaus sind sie beschleunigt und vorrangig durchzuführen, da sie oft dem unmittelbaren physischen und psychischen Schutz der Antragsteller, aber auch der Kinder dienen. Wenn Kinder auch selbst nicht die Opfer von unmittelbaren Gewalterfahrungen sind, müssen sie oft die Gewalt gegenüber einem Elternteil mit ansehen und sind dementsprechend selbst misshandelt und traumatisiert. Zögern Sie daher nicht, rechtzeitig unsere Hilfe bei der Antragformulierung und der Antragstellung in Anspruch zu nehmen. Wir sind für Sie da! 

Mit unserer Hilfe erhalten Sie schnellstmöglich zuverlässigen Schutz vor physischer und psychischer Gewalt.